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Warum M-E-H-R oder warum ich tue, was ich tue…

Warum M-E-H-R oder warum ich tue, was ich tue…

Gerade in den letzten Tagen werde ich immer mal wieder gefragt warum ich tue, was ich tue? Warum ich mich für M-E-H-R entschieden habe? Warum ich mich nicht nur auf ein Thema konzentriere? Warum ich mich nach 20 Jahren in der Bank „plötzlich“ mit ganz anderen Themen beschäftige? Und was hast Du überhaupt davon, dass ich solche Themen miteinander verbinde?

Fragen über Fragen, die ich für mich klar beantworten kann, heute aber auch mal anhand von konkreten Beispielen beschreiben möchte, wie ich diese Themen miteinander verbinde…

Wie alles begann…

wer mich kennt weiß, dass ich 20 Jahre als Bankerin unterwegs war – ja, es gab Zeiten, da hatte ich das Logo auf der Stirn 😉 und kannte nichts anderes als Bank…denn ich habe immer mit sehr viel Leidenschaft gelebt, was ich getan habe. Im Laufe der Zeit habe ich aber festgestellt, ich mag nicht nur Kunden, ich mag es nicht nur zu beraten, ich mag nicht nur Kollegen und Mitarbeiter begleiten, sondern noch mehr mag ich Veränderungen und immer wieder Neues zu lernen, neue Ziele zu verfolgen und erfolgreich zu sein. Für mich bedeutet Erfolg, was folgt, wenn ich meiner Leidenschaft folge und tue, was mich erfüllt.

Bevor es jetzt „zu persönlich“ wird und eine ganzes Buch schreibe, möchte ich gerne konkrete Beispiele nennen, die beschreiben, was ich tue.

Durch mein Angebot des Mentaltrainings treffe ich jeden Tag auf Menschen mit Herausforderungen.

Herausforderungen sind so vielfältig, wie wir Menschen, aber allen ist eins gemein: Wir wollen ein bestimmtes Ziel erreichen! Dazu muß das Ziel klar sein. Du solltest Deine Stärken kennen, wissen, was Dich von Deinem Ziel abhalten kann und Dich konzentrieren können.

Für all das gibt es zahlreiche Methoden. Aber was, wenn all diese Techniken und Tools nicht funktionieren? Gibt es vielleicht noch mehr als „nur Methoden“? Was passiert, wenn ich den mentalen Apparat mit Sprache nicht erreiche? Was, wenn erstes und zweites Gehirn nicht richtig miteinander kommunizieren? Stehen uns unsere Stärken schon ins Gesicht geschrieben und haben wir darauf überhaupt Einfluß?

Anhand dieser Fragen ist zu erkennen, dass es viele Verbindungen – nicht nur in der Sprache- gibt.

Das Gehirn ist das menschliche Organ, das alle Funktionen unseres Organismus steuert und Sitz des Gedächtnisses und unseres Bewusstseins. Unser erstes Gehirn kommuniziert mit unserem zweiten Gehirn, dem Darm über den Vagusnerv und produziert und transportiert die Hormone, nicht nur die Glückshormone.

Mit dem Mund kann ich nicht nur Nahrung aufnehmen, die unsere Zellen mit Energie versorgt und kommunizieren, sondern er ist auch die Ausdruckszone für unser Gefühls-und Genussleben. Geschmack und Geruch sind eng miteinander verbunden, das weiß jeder der einmal einen Schnupfen hatte. Gut gekaut, sagt der Volksmund ist halb verdaut, also gibt es auch eine enge Verbindung zwischen Mund und Darm.

Die Augen sind laut Definition das Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen. Aber sie zeigen uns noch so viel mehr. Habt ihr schonmal das Gefühl gehabt einem Menschen in die Seele schauen zu können? Das passiert durch „das Tor zur Seele“ unseren Augen. Sie sind Spiegel unserer emotionalen und geistigen Verfassung. Augen können nicht lügen. Allein das Auge entscheidet in den deutschsprachigen Ländern, welche Nahrung wir zu uns nehmen. In südlicheren Ländern kommt dann noch der Tast- und Geruchssinn hinzu.

Die Nase ist nicht nur das Zentrum unseres Gesichts, mit ihr können wir riechen, sie gibt auch einen Hinweis auf die Profilierung der Persönlichkeit, sie nimmt Gerüche auf, die wiederum direkt auf unser limbisches System wirken. Das limbische System wiederum ist eine Funktionseinheit des Gehirns, die der Verarbeitung von Emotionen und der Entstehung von Triebverhalten dient. Ihm werden auch intellektuelle Leistungen zugesprochen.

Haare sind Energieverstärker. Sie stehen für die Nervenkraft und geben einen Hinweis auf unser geistiges Kraft- und Energiepotential. Haarausfall ist immer ein Zeichen, mit dem uns unser Körper ein Signal senden will. Häufig ist diese Ursache wieder im Darm zu finden.

Unsere Haut ist nicht nur unser größtes, sondern auch unser vielseitigstes Organ. Sie ist die Membran, die Innen- und Außenwelt miteinander verbindet. Sie ist das wichtigste Sinnesorgan und gehört zu unserem Nervensystem. An der Haut können wir sehr genau erkennen wie unser körperliches Wohlbefinden gerade ist.

Und das war nur ein kleiner Einblick in in die Dinge, die ich versuche miteinander zu verbinden.

In meinem Coaching bekommst Du nicht ein Puzzleteil, sondern wir erstellen Dein individuelles M-E-H-R Puzzle, aus Deinen persönlichen Teilen.

Was könnte Deine Lösung sein? Wie darf ich Dich unterstützen?

Du hast Fragen? Du willst M-E-H-R? Ich freue mich auf Deine Nachricht:

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